Wenn doch böse Absicht Gutes bewirken könnte!

Willy Wimmers andauernden und völlig ungerechtfertigten Angriffe auf Frau Kranz haben System. Es geht ihm darum, die Beliebtheit der aus dem Amt scheidenden Bürgermeisterin in der Öffentlichkeit zu zerstören, um die CDU zu entlasten. Die Frage, warum sie denn das Amt aufgibt, warum denn der erste Nachfolgekandidat seine Kandidatur alsbald niedergelegt hat, soll dadurch vergessen gemacht werden. Ob der zweite Nachfolgekandidat der CDU sich diese Fragen gestellt hat? Die einfache Antwort lautet: Frau Kranz ist in ihren Bemühungen an der eigenen CDU-Fraktion und ihrem Vorsitzenden Norbert Esser gescheitert.

Willy Wimmer aber wirft ihr die POLO-Ansiedlung vor, die der Rat mit großer Mehrheit beschlossen hat im Wissen, dass der damit verbundene Kundenzulauf die Verkehrsprobleme in Jüchen weiter verschärft. Hierfür müssen und können, wie sich gezeigt hat, temporäre Lösungen gefunden werden. Die grundsätzliche Lösung aber liegt in einer Umgehungsstraße für Jüchen.

Jahrzehntelang hatte Willy Wimmer als Bundestagsabgeordneter die Gelegenheit, eine solche Verkehrsentlastung für Jüchen zu befördern. Gescheiterte Vorstöße dazu hat es in der Ortspolitik genügend gegeben. Selbst wenn er das erst jetzt und mit perfiden Hintergedanken betreibt: Wenn er Erfolg hätte, wollten wir die Umgehungsstraße gerne „Willy-Wimmer-Ring“ nennen.

Holger Tesmann

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