Guter Start der neuen SPD-Ratsfraktion: Erfolgreiche Haushaltsklausur im Nikolauskloster

„Die Klausurtagung war ein guter Start für die neue SPD-Fraktion. Wir haben uns drei Tage intensiv ausgetauscht und viele Themen aufbereitet, die wir in nächster Zeit in den politischen Diskurs einbringen werden.“ Unser neuer Fraktionsvorsitzender Hans-Josef Schneider kann ein durchweg positives Fazit der Klausurtagung ziehen, zu der sich die neugebildete Fraktion der Jüchener SPD im Nikolauskloster versammelte. Dabei haben wir uns zum einen auf die Arbeit im kommenden Stadtrat vorbereitet, zum anderen intensiv den Haushaltsentwurf für 2021 diskutiert. Unsere zahlreichen Fragen dazu beantworteten Bürgermeister Harald Zillikens und der Allgemeine Vertreter Oswald Duda, die Gast unserer Tagung waren. Dafür ein ebenso herzliches Dankeschön wie an alle Fraktionsmitglieder für ihr großes Engagement!

Das Nikolauskloster bot beste Bedingungen für politische Arbeit und Diskussionen –  auch die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln stellte in der weitläufigen und gut ausgerüsteten Klosteranlage kein Problem dar.

So hatten wie drei Tage lang ideale Voraussetzungen für unsere Debatten. Im Lauf der Klausurtagung kristallisierten sich für das kommende Haushaltsjahr 2021 verschiedene Schwerpunkte heraus. So wollen wir uns als Jüchener SPD in nächster Zeit unter anderem Fragen des Straßenbaus und des Ausbaus des Radewegenetzes widmen. Auch der Jüchener Marktplatz, Treffpunkte für Kinder und Jugendliche in Jüchen sowie die Schaffung von Wohnraum stehen im nächsten Jahr auf dem Arbeitsplan.

Fragen zu diesen Themen und zum Haushaltsentwurf 2021 hatte die Fraktion reichlich – als Ansprechpartner kamen Bürgermeister Harald Zillikens und der Allgemeine Vertreter Oswald Duda ins Nikolauskloster. Die Spitzen der Jüchener Verwaltung beantworteten detailreich den langen Fragenkatalog der Fraktionsmitglieder. Einigkeit herrschte im Übrigen in der Runde darüber, dass das Land NRW die Kommunen bei zahlreichen Aufgaben nicht ausreichend unterstützt und sie vor allem mit den Corona-Folgen finanziell im Regen stehen lässt.

Diese Erkenntnisse bilden nun die Grundlage für die weitere Diskussion in der Fraktion über den Haushalt für das kommende Jahr, der im Hauptausschuss am 25. November und im Rat am 17. Dezember abschließend verhandelt und zur Abstimmung gestellt wird.

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