SPD-Landtagsfraktion lud zur Revierkonferenz: Jetzt die Weichen für die Zukunft nach dem Kohleausstieg stellen!

Gastgeber und Jüchener Gäste der Revierkonferenz in Bergheim: Björn Gretzke, Wolfgang Kaisers, Lena Teschlade, Jochen Ott und Norbert John (von links).

Der Strukturwandel hat enorme Auswirkungen auf die Menschen und die Industrie im Rheinischen Revier. Der vorgezogene Kohleausstieg verschärft die Situation und den Handlungsdruck weiter. Was wir jetzt brauchen, ist ein Konzept mit einem Fahrplan für die Weiterentwicklung des Reviers, damit dort auch in Zukunft eine starke Industrie mit tarifgebundenen Arbeitsplätzen zu Hause sein kann. Dafür müssen die kommunalen Vertreterinnen und Vertreter vor Ort eng eingebunden werden. Die SPD-Fraktion im NRW-Landtag lud daher zur Revierkonferenz nach Bergheim ein. Dort begrüßten Fraktionsvorsitzender Jochen Ott und Lena Teschlade als Beauftragte für den Strukturwandel im Rheinischen Revier das Plenum, in dem die Jüchener SPD mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Norbert John, dem Kreistagsabgeordneten Wolfgang Kaisers und dem Sachkundigen Bürger Björn Gretzke vertreten war.
 
Im Anschluss an mehrere Vorträge waren wir an den fünf Fachforen beteiligt: Flächenentwicklung (moderiert von Daniel Rinkert MdB), Förderstrukturen, Innovationen, Energiesicherheit und Ansiedlung neuer Industriearbeitsplätze. Eine wichtige Veranstaltung, die aufgezeigt hat, welche Weichen gestellt werden müssen, damit der Strukturwandel gelingt.

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