Aktuelles aus Jüchen

  • Bestattungsunternehmer Jens Reipen kommt am 24. Februar zum „Talk auf dem Roten Sofa“

    Nach der Karnevalszeit bietet der „Talk auf dem Roten Sofa“ ein Kontrastprogramm zu den „Tollen Tagen“: Am Dienstag, 24. Februar ist um 19 Uhr der Jüchener Bestattungsunternehmer Jens Reipen Gast der SPD Jüchen im „Roten Salon“ an der Odenkirchener Straße 26. Der 41-Jährige ist vielen Jüchenerinnen und Jüchenern durch seine berufliche Tätigkeit bekannt, aber auch mit seiner Frau Jaqueline als Schützenkönigspaar des Jahres 2024 vertraut. Beim „Talk auf dem Roten Sofa“ am 24.2. wird Jens Reipen über seine Laufbahn als Bestatter und damit zusammenhängende Themen ebenso berichten wie über Hobbys und private Ansichten plaudern. Gäste sind bei der Veranstaltung stets willkommen.

    Über das Sterben wird nicht gern gesprochen. Trauer ist meist sehr privat – und der Tod für viele ein Tabu. Dabei gehört Sterben zwingend zum Leben, und früher oder später wird jede und jeder mit diesem Thema konfrontiert. Je eher und intensiver man sich mit dem Tod und allem, was dazugehört beschäftigt, desto mehr verliert dieser Themenkomplex seinen Schrecken.

    Als Bestattungsunternehmer hat Jens Reipen jeden Tag mit Trauer und Tod zu tun – und möchte deshalb die Menschen ermuntern, mehr darüber zu sprechen. Zum „Talk auf dem Roten Sofa“ kommt er am 24.2. daher mit der Bereitschaft, alle Fragen zum Thema zu beantworten und sämtliche Aspekte anzusprechen. Schließlich gibt es eine Menge Fragen rund um das Bestattungswesen: Wie privat muss Trauer sein? Wie steht es um die Friedhöfe in Jüchen? Hat sich die Bestattungskultur in jüngster Zeit verändert? Wie kann man rechtzeitig Vorsorge für die Zeit nach dem Ableben schaffen? Darüber und über vieles mehr will Jens Reipen im „Roten Salon“ sprechen, fachlich höchst fundiert durch seine inzwischen rund 25-jährige Tätigkeit im Bestattungswesen, die an eine lange Familientradition anknüpft.

    Aber nicht allein das Reden über Sterben und Trauer sollen den nächsten „Talk auf dem Roten Sofa“ beherrschen. Denn Jens Reipen hegt vielfältige Interessen und betreibt zahlreiche Hobbys. So ist er etwa gern mit dem Trecker unterwegs und als Imker aktiv. Den höchsten Bekanntheitsgrad errang er jedoch vor zwei Jahren, als er gemeinsam mit seiner Jaqueline das Jüchener Schützenvolk als Königspaar repräsentierte und dabei durch seine authentische Art viele Sympathien einheimste. Auch diese besondere Zeit wird selbstverständlich beim „Talk auf dem Roten Sofa“ am 24. Februar zur Sprache kommen.

    Wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen im „Roten Salon“ bitten die Verantwortlichen der SPD Jüchen interessierte Gäste um eine kurze Anmeldung: telefonisch bzw. per WhatsApp unter 0151 70 11 21 62 oder per E-Mail an norbert.john@spd-juechen.de oder anna.strohbach@spd-juechen.de. Für Getränke und kleine Snacks ist bei der Veranstaltung gesorgt.

  • Jüchener SPD-Fraktion diskutiert zwei Tage lang im Nikolauskloster über den städtischen Haushalt 2026

    Zum Auftakt des politischen Jahres geht es in Jüchen gleich ans Eingemachte: Die Beratungen über den städtischen Haushalt für 2026 beschäftigen aktuell die Verantwortlichen. Die SPD-Fraktion im Rat zog sich deshalb für zwei Tage in die Ruhe des Nikolausklosters zurück, um über den kurz vor Weihnachten von der Verwaltung vorgelegten Etat zu diskutieren. Fazit des Austauschs, an dem auch der neue Bürgermeister Philipp Sieben und die Verwaltungsspitze teilnahmen: Die Lage ist nach wie vor herausfordernd und es wird nach Ansicht der SPD erheblicher Anstrengungen bedürfen, die Jüchener Finanzen in absehbare Zeit auf eine solidere Basis zu stellen.

    Keine 100 Tage ist Philipp Sieben im Amt – und schon muss sich der im Herbst neugewählte Bürgermeister mit dem umfangreichen Zahlenwerk des Jüchener Haushalts 2026 befassen. Der wurde noch unter der Federführung des vorherigen Bürgermeisters in der Verwaltung zusammengestellt, während Philipp Sieben nun im ebenfalls neu installierten Stadtrat um Zustimmung für den Etat werben muss.

    Bürgermeister Sieben und Kämmerin Annette Gratz präsentierten der SPD-Fraktion den Entwurf, in dem sie laut Gratz „alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft“ haben, um eine Haushaltssicherung und die damit verbundenen Restriktionen zu vermeiden. „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand“, schilderte die Kämmerin den Genossinnen und Genossen eindrücklich die Lage.

    Der SPD-Fraktion ist der Ernst der augenblicklichen Kassen-Situation in Jüchen wohl bewusst und sie unterstützt Bürgermeister Philipp Sieben in seinem Ansinnen, in nächster Zeit in allen Ämtern des Rathauses nach Einsparmöglichkeiten zu suchen und zugleich die Einnahmeseite verstärkt in den Blick zu nehmen, um die Ertragskraft der Stadt zu stärken. „Die kommenden Monate werden von entscheidender Bedeutung sein“, richtet SPD-Fraktionsvorsitzender Norbert John den Blick in die nähere Zukunft: „Hier darf es keine Tabus und Denkverbote geben.“

    Zunächst jedoch bestimmt der Jüchener Haushalt für das soeben begonnene Jahr die Diskussionen. Die SPD beriet dabei auch über die laufenden und geplanten Projekte in der Stadt. Im Blick hat die SPD-Fraktion hier die Schulentwicklung ebenso wie die geplante Polizeiwache, die Notfallversorgung, die Windkraftanlagen oder das Bürgerhaus Gierath. Fraktionsvorsitzender Norbert John: „In den kommenden Sitzungen des Hauptausschusses und des Rates müssen wir intensiv darüber diskutieren, was wir uns leisten können und wie der Jüchener Haushalt in absehbarer Zeit auf ein sicheres Fundament gelegt werden kann. Wir müssen handlungsfähig werden und bleiben.“

    Die ehemaligen SPD-Ratsmitglieder (von links) Hubert Noehlen, Hans-Josef Schneider, Joachim Drossert, Rosi Bruchmann, Holger Witting und Mario Broisch, die vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Norbert John (ganz links) für ihre Verdienste gewürdigt wurden. (Fotos: Wolfgang Kaisers)

    Neben den umfangreichen Beratungen über Zahlen und Ziele nutzte die SPD-Fraktion die Klausurtagung im Nikolauskloster dafür, um ihre nach der vergangenen Wahl ausgeschiedenen Ratsmitglieder zu ehren und ihnen Dank auszusprechen: Rosi Bruchmann, Mario Broisch, Joachim Drossert, Hubert Noehlen, Hans-Josef Schneider und Holger Witting wurden vom Fraktionsvorsitzenden Norbert John für ihre Verdienste gewürdigt. Er äußerte zudem seine Freude darüber, dass bis auf eine Ausnahme alle ehemaligen Ratsmitglieder der SPD auch weiterhin als Sachkundige Bürger in den Ratsausschüssen zur Verfügung stehen.

  • „Talk auf dem Roten Sofa“ startet am 21. Januar mit Joachim Drossert ins neue Jahr
    Joachim Drossert ist am 21.1. Gast beim „Talk auf dem Roten Sofa“. Foto: SPD Jüchen

    Mit einem in Jüchen sehr engagierten und bekannten Gast startet der „Talk auf dem Roten Sofa“ ins neue Jahr: Am Mittwoch, 21. Januar kommt um 19 Uhr Joachim Drossert in den „Roten Salon“ der SPD Jüchen an der Odenkirchener Straße 26. Er fungiert seit vielen Jahren als Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Jüchen und wird die vielfältige Arbeit der Organisation im Rahmen des Talks vorstellen. Darüber hinaus wirkt Joachim Drossert über lange Zeit aktiv in der Jüchener Kommunalpolitik, unter anderem als stellvertretender Bürgermeister, SPD-Ortsvereinsvorsitzender und Vorsitzender des Schul- und Jugendausschusses. Über diese Tätigkeiten, aber auch über Privates und Persönliches wird Joachim Drossert am 21.1. beim nächsten „Talk auf dem Roten Sofa“ plaudern, zu dem wie immer Gäste herzlich willkommen sind.

    Der Arbeit der Bürgerstiftung Jüchen sind Bürgerinnen und Bürger sicher schon häufiger begegnet – zum Beispiel bei der alljährlichen „Weihnachts-Wunschbaumaktion“, bei der etwa im vergangenen Dezember wieder über 270 Kinder mit schönen Geschenken glücklich gemacht wurden. Auch bei vielen anderen Gelegenheiten in Kitas, Schulen und Seniorenheimen, in diversen Vereinen und Ortsteilen ist die Bürgerstiftung aktiv. Wer steckt aber hinter dieser Arbeit? Wie kommen die Unterstützungen zustande und wie können die Jüchenerinnen und Jüchener zu „ihrer“ Bürgerstiftung beitragen? Antworten auf diese und andere Fragen bringt Joachim Drossert am 21. Januar mit in den „Roten Salon“. Der 70-Jährige agiert seit 2018 als Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung und konnte in dieser Zeit gemeinsam mit seinen Mitstreitern viel Gutes bewirken.

    Joachim Drossert kennt ohnehin keine Langeweile. So ist er aktiver Schütze und Oldtimer-Liebhaber, während er seit Jahrzehnten an maßgeblicher Stelle in der Jüchener Kommunalpolitik mitmischt. Über 28 Jahre, bis zur Wahl im vergangenen September, gehörte er dem Stadtrat an und leitete ebenso lange als Vorsitzender den Schul- und Jugendausschuss. Insgesamt 16 Jahre war er ferner als stellvertretender Bürgermeister im Einsatz und sieben Jahre lange leitete er als Vorsitzender den SPD-Ortsverein. Im Lauf der Jahrzehnte haben sich auch hier eine Menge interessanter und amüsanter Dinge ereignet, über die Joachim Drossert beim „Talk auf dem Roten Sofa“ erzählen wird.

    Wegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen im „Roten Salon“ bitten die Verantwortlichen der SPD Jüchen für den „Talk auf dem Roten Sofa“ am 21. Januar um 19 Uhr um eine kurze Anmeldung: telefonisch bzw. per WhatsApp unter 0151 70 11 21 62 oder per E-Mail an norbert.john@spd-juechen.de oder anna.strohbach@spd-juechen.de. Für Getränke und kleine Snacks ist bei der Veranstaltung gesorgt.

  • Die SPD Jüchen trauert um Marianne Kuntschik

    Die Jüchener SPD trauert um Marianne Kuntschik, die im Alter von 83 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben ist. Marianne gehörte der SPD bereits seit 1979 an – über viele Jahre hat sie uns begleitet und mit ihrem vielfältigen Engagement unterstützt. So gehörte sie lange Zeit dem Ortsvereinsvorstand an, zuletzt als Schriftführerin. Darüber hinaus fungierte sie über mehrere Ratsperioden als Sachkundige Bürgerin, etwa im Schul- und Jugendausschuss oder im Kultur- und Partnerschaftsausschuss. Auch der SPD 60plus im Rhein-Kreis Neuss stellte sie ihre Fähigkeiten im Kreisvorstand zur Verfügung. Noch bei der zurückliegenden Kommunalwahl erklärte sie sich dankenswerterweise bereit, auf einem Platz der Reserveliste zu kandidieren, um die Arbeit der SPD Jüchen zu unterstützen. Ihre große Freude über unseren Wahlerfolg und den Einzug von Philipp Sieben als Bürgermeister ins Jüchener Rathaus brachte sie immer wieder zum Ausdruck.

    Marianne, wir werden dich und deine Tatkraft, deine Herzlichkeit und deinen Einsatz sehr vermissen! Danke für alles, was du der SPD und den Menschen in unserer Partei gegeben hast!

  • Neuer Bürgermeister Philipp Sieben ist am 11. November zu Gast beim „Talk auf dem Roten Sofa“ in Haus Katz
    Der neue Jüchener Bürgermeister Philipp Sieben. (Foto: Fabian Witting)

    Am 1. November tritt Philipp Sieben sein neues Amt als Bürgermeister der Stadt Jüchen an. Am 11. November stellt er sich erstmals als Amtsträger der Öffentlichkeit: als Gast beim „Talk auf dem Roten Sofa“. Da die veranstaltende SPD Jüchen mit mehr Besucherinnen und Besuchern als üblich rechnet, findet die Dialogveranstaltung ausnahmsweise in Haus Katz statt. Beginn ist um 19 Uhr – um eine kurze Anmeldung wird gebeten.

    Bereits im Wahlkampf hat Philipp Sieben auf dem „Roten Sofa“ zahlreiche Gespräche mit Jüchenerinnen und Jüchenern geführt – im Rahmen der Sommertour machte er gemeinsam mit der SPD in insgesamt zwölf Ortsteilen Station. Immer wieder wurde dabei der Wunsch geäußert, auch in Zukunft im Dialog und Austausch zu bleiben.

    Dies deckt sich mit dem Anspruch von Philipp Sieben, ein Bürgermeister zu sein, der das Gespräch sucht und offen ist für neue Ideen und Anregungen aus der Bürgerschaft. Daher werden Fragen der Gäste beim „Talk auf dem Roten Sofa“ am 11. November breiten Raum einnehmen. Daneben wollen auch die SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Anna Aretz und Norbert John als Moderatoren des Abend Einiges von Philipp Sieben wissen: Wie hat den Wahlkampf erlebt? Was waren seine Gefühle, als der Erfolg feststand? Wie waren die ersten Tage im Amt? Was hat er sich für die Anfangszeit als Bürgermeister vorgenommen? Wie üblich beim „Talk auf dem Roten Sofa“ kommen Politisches und Privates im lockeren Austausch zur Sprache.

    Um entsprechend viele Sitzplätze in Haus Katz vorbereiten zu können, bitten die Verantwortlichen der SPD Jüchen für den „Talk auf dem Roten Sofa“ am 11. November um 19 Uhr um eine kurze Anmeldung: telefonisch bzw. per WhatsApp unter 0151 70 11 21 62 oder per E-Mail an anna.strohbach@spd-juechen.de oder norbert.john@spd-juechen.de. Für Getränke und kleine Snacks ist bei der Veranstaltung gesorgt.